Zeitmanagement

Auf Grundlage der u.a. gegebenen Definition des Begriffs "Zeitmanagement" sollen die Schüler zunächst einmal Selbstmanagement betreiben.
Jeder Schüler soll anhand eines von ihm angefertigten Mindmap seine eigenen Ziele und Aufgaben für die kommende Woche graphisch darstellen. Ihm ist es dabei freigestellt, ob er dieses Mindmap interaktiv oder "klassisch" auf Papier anfertigt. Anhand dieses Mindmap soll er zunächst einmal selber eine Übersicht erhalten.
Diese Übersicht soll ihm dazu dienen, seine Vorhaben nach Priorität und Motivation in eine Reihenfolge zu bringen.
In der Mindmap kann er nun die für ihn besonders wichtigen und erforderlichen Aufgaben und Ziele farblich kennzeichnen, ehe er anschließend die 5 wichtigsten in seinem Blog den anderen präsentiert. Es ist den Schülern freigestellt, ob sie zusätzlich zu ihren für sie fünf wichtigsten Aufgaben auch die übrigen in ihr Blog stellen.

Nachdem jeder Schüler seine Prioritätenliste auf seinem Blog hat, sollen sie sich diese untereinander kommentieren.

16.1.09 20:19, kommentieren

Nachtrag zu "Remember the Milk"

 

http://blogdrauf.de/16-kostenlose-online-to-do-programm

 

e-im-ueberblick/615/

Die Seite hier hat 16 kostenlose Programm zum Thema Zeitmanagement, mit Bewertungen und Kurzbeschreibungen.

2 Kommentare 15.1.09 18:26, kommentieren

Zusatz zur Zeittafel

Zeittafel

Im Internet haben wir noch folgende Zeittafel gefunden.

Ihr könnt sie über folgende Seite erreichen:

http://www.wikimindmap.org/viewmap.php?wiki=de.wikipedia.org&topic=+woche 

15.1.09 09:05, kommentieren

Zeitmanagement

Zeitmanagement 

 

Zeitmanagement [-ˈmænɪdʒmənt] ist die Kunst, seine Zeit optimal zu nutzen. Zeitmanagement beschäftigt sich mit den Problemen, die eine hohe Anzahl von Aufgaben, Terminen etc. mit sich bringen, wenn die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist. Unter Zeitmanagement versteht man eine Reihe von Strategien und Techniken. Der Begriff Zeitmanagement ist eigentlich eine irreführende Bezeichnung, da die Zeit ganz unabhängig davon vergeht, was wir in dieser Zeit tun. Das einzige, was man managen kann, ist sich selbst. Daher beschäftigt sich Zeitmanagement vorwiegend mit Selbstmanagement. Die Techniken lassen sich grob in die fünf Bereiche „Ziele“, „Übersicht“, „Prioritäten“, „Plan“ und „Motivation“ einteilen, wobei die meisten Themen mehreren Bereichen zuzuordnen sind.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitmanagement

 

Zeittafel

Eine Zeittafel ist eine nach Datum oder Jahr sortierte Tafel von Ereignissen wie z. B. geschichtlichen Ereignissen, Geburtsdaten und Todesdaten von Menschen.

Zeittafeln sind zuerst von der Encyclopedia Britannica als Mittel verwendet worden, um einzelne Themen in ihrer historischen Entwicklung darzustellen. Eine entfernt ähnliche Aufgabe hat die Chronik, die jedoch wesentlich ausführlicher und in der Regel in Prosaform geschichtliche Ereignisse darstellt.

Zeittafeln haben üblicherweise tabellarische Form und beginnen mit dem frühesten Datum. Es kann jedoch auch sinnvoll sein sie rückläufig beginnend mit dem spätesten Datum zu gestalten.

In einer synoptischen Darstellung beispielsweise geschichtlicher Ereignisse können unterschiedliche Entwicklungen in regionalen Zusammenhängen dargestellt werden. Ein Beispiel dafür ist Arno Peters' „Synchronoptische Weltgeschichte“. Dort werden Ereignisse aus allen Teilen der Welt und allen Lebensbereichen synchron in einer Zeitleiste bestellt.

Auch in der Wikipedia existieren zu vielen Themen Zeittafeln. Sie sind unter anderem durch die Kategorie:Zeittafel zugänglich.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeittafel

1 Kommentar 15.1.09 09:03, kommentieren

Zeitmanagement

 Anleitung:

Man legt ein Blatt Papier quer vor die Teilnehmer/-innen und schreibt in die Mitte einen Begriff zum Thema Zeit, zum Beispiel "nächste Woche". Nun sollen alle Aktivitäten der nächsten Woche in der Form von einem Mindmap eingetragen werden.

Danach sollen noch die Prioritäten der einzelnen Aktivitäten gesetzt und die Stränge in unterschiedlichen Farben markiert und benannt werden.

Ziel:

Mit Hilfe dieses Mindmaps sollen die Teilnehmer/-innen lernen, dass Inhalte wichtiger sind als Zeitstrukturen. Es soll ihnen klar gemacht werden, was an dem, was zu erledigen ist, wichtig ist. Diese Art von Planung stellt den Inhalt über die Zeit und soll ihnen die Möglichkeit geben, Prioritäten zu setzen.

1 Kommentar 15.1.09 09:02, kommentieren

Die Erklärung von Lissabon

Beschreibung des Vorgehens


1. Internetrecherche zum Thema "Erklärung von Lissabon"

2. Zusammenfassung (Schlüsselbegriffe)

3. Quellenangaben


1.) Erklärung von Lissabon

Zu dem oben genannten Arbeitsauftrag, welcher im Rahmen des Seminars "Mit Neuen Medien Verantwortung und Selbsttätigkeit fördern" bearbeitet werden soll, werden hier Informationen gesammelt und erläutert.


Die Erklärung von Lissabon


Am 23. und 24. März 2000 kam der europäische Rat in Lissabon zu einer Sondertagung zusammen. Ziel des Zusammentreffens war es, Europa auf den Weg zum wirtschaftlich stärksten, auf Wissen basierenden Raum der Welt zu bringen.

So sollte zu den USA ein Gegengewicht hergestellt werden.
Es wurde festgehalten, dass die Zusammenarbeit der europäischen Staaten absolut notwendig ist, denn ein Staat auf sich allein gestellt, kann weltweit nicht wettbewerbsfähig sein.

Ziele und Inhalte (bis 2010) sind die Schaffung von Voraussetzungen für die Vollbeschäftigung, sowie die Stärkung des regionalen Zusammenhaltes in der Europäischen Union. Außerdem soll Europa weiter zur Informationsgesellschaft ausgebaut werden. Hierdurch soll das Wirtschaftswachstum und die Wettbewerbsfähigkeit vorangetrieben sowie die Beschäftigungssituation verbessert werden. Die Lebensqualität soll gesteigert und eine Verbesserung der Umweltsituation angestrebt werden. In diesem Zusammenhang wird der "eEurope"-Aktionsplan genannt.  

Folgende Voraussetzungen müssen geschaffen werden:
Unternehmen und Bürger/Innen müssen Zugang zu den Medien haben und müssen mit ihnen umgehen können.

2.) Zusammenfassung (Schlüsselbegriffe)

- dynamischster, wettbewerbsfähiger, wissensbasierter Wirtschaftsraum der Welt

- Ziele bis 2010

- Recht auf Bildung

- Neue Medien

- Förderung finanziell Schwacher

 

 3.) Quellenangaben

- http://www.zeit.de/2004/46/Inside-Bericht?page=1

- http://www.consilium.europa.eu/ueDocs/cms_Data/docs/pressData/de/ec/00100-r1.d0.htm

 

 

 

 

9.1.09 18:55, kommentieren